Kein Lebenslauf bei NATIVES gleicht dem anderen. Jeder bringt seinen eigenen beruflichen und kulturellen Hintergrund mit und doch vereint uns die Leidenschaft für Sprache. Mehr verraten wir heute nicht!

  • Jessica Thamm

    Jessica Thamm

    Once upon a time gab es ein junges Mädchen, die nie so richtig wüsste, was das Leben mit ihr vor hat. Deshalb nahm sie ihr Leben selbst in die Hand und formte es zu dem, was es heute ist: Bunt, vielfältig und spontan. Die Reise war manchmal mühsam, schleppend und schwer. Aber als sie es wagte dem Leben zu begegnen und ihm die Stirn zu zeigen, merkte sie schnell, dass der Wind immer wehen wird, egal, ob die Haare gerade liegen oder nicht. Damit hat sie sich abgefunden und sogar angefreundet. Nun lebt sie bewusst, aufmerksam und eifrig ihr Leben in vollen Zügen. Zwei Kinder haben das Sein bereichert und ihr Leben erfüllter und noch bunter gemacht. Der Job, die beruflichen Aufgaben und das professionelle Versprechen geben ihr viel Halt und eine Menge Aufgaben, sodass Langeweile mittlerweile eine Sehnsucht ist. So wurde das junge Mädchen zur Frau. Alles wuchs mit, auch die Hüfte. Die Kurven des Lebens waren gestellt: teilweise weich, auch manchmal sehr eng. Heute lehnt sie sich vollkonzentriert, diszipliniert und begeistert in jede Kurve. Und, wenn sie noch nicht gestorben ist, tut sie das bis heute immer noch.

  • Jeanette Mooney

    Jeanette Mooney

    Once upon a time gab es ein Mädchen, das gerne mit Farbpinsel, Zickzackschere und Wörterbuch im Rucksack andere Länder bereiste. Farbpinsel für das Kreative im Leben, eine Zickzackschere für das ansonsten zu Geradlinige, und ein Wörterbuch, weil es schön ist überall anzukommen. Ihr Antrieb: Die Neugierde. Ihr Ziel: Interessanten Fragen nach zu gehen. Eines Tages brachten ihre Reisen sie in eine der ältesten Universitätsstädte Deutschlands. Sie hatte fest vor, dort Farbpinsel und Zickzackschere gegen Forschungspapiere zu tauschen. Doch die Papiere waren nicht das, was sie sich von ihnen erhoffte. Also machte sie sich erneut auf. Unterwegs hörte sie, dass Berlin ein guter Ort wäre, interessanten Fragen nachzugehen! Sie ging hin. Auf der Spielwiese angekommen, hatte sie sehr viel Spaß. Die guten Fragen folgten von alleine – was sie sehr glücklich machte. Und, wenn sich noch nicht gestorben ist, sieht man sie heute noch in Mitte und Umgebung. Mit Farbpinsel, Zickzackschere und Wörterbuch im Rucksack. Den interessanten Fragen des Lebens nachgehend.